Dubronik:
Guten Morgen!
Soll ich euch einmal ein bisschen neidisch machen.
Das wird unser Tag heute – Sonne pur und 20 Grad – ein Ausblick vom Balkon, der einem vorgaukelt , man sei im Paradies angekommen.
Was sind wir doch wirklich für Glückskinder. 😊
Erstmal haben wir den Tag ganz ruhig angehen lassen mit einem gemütlichen Langem Frühstück auf dem Balkon mit der Sonne und dem tollen Ausblick.
Aber klar die Altstadt wollten wir schon besichtigen, also sind wir die vielen Treppen wieder hinuntergestiegen. Davon haben sie ja hier wirklich genug. Die Touris müssen sich in der Regel alle ganz schön anstrengen. Auf dem Weg erfreuten uns große Zitronensträucher und schöne Ausblicke aus Meer, Pinien, die interessant über der Straße hingen, verfallene tolle Villen mit schönen Gärten, die wohl bald den Immobilienhaien in die Hände fallen, wie in der Nachbarschaft schon geschehen, daneben das imposante Grand Imperial Hotel. Den kleinen Strand haben wir auch entdeckt, neben dem Hotel das jetzt quasi mit einem Schild schon als Baukunst der Ende 60er angepriesen wurde – na ja – bildet euch selbst eine Meinung.
Dann waren wir auch schon da – erst noch ein Blick auf die Blick auf die Festung daneben.

Dann ging es hinein in die super ummauerte Stadt. Es ist war eine sehr gute Idee um diese Zeit zu kommen. Es war so wenig los, man konnte alles in Ruhe genießen und sich vorstellen, wie das ist, wenn man sich durch diese schöne Stadt drängelt.
Erstmal der Eingang und gleich danach der große Brunnen.

Dann für euch ein paar schöne Gassen:
Dann die schlimmen Eindrücke vom Krieg und der Zerstörung, dargestellt am Haus eines Künstlers.
Bummeln entlang der Haupteinkaufstraße, einmal begrenzt sie der Uhrenturm, dann eine Kirche. Was uns gut gefallen hat – die Geschäfte dürfen zwar Markiesen anbringen, alle die gleichen, aber nichts rausstellen und keine Reklame und Stände davor, das ist richtig angenehm und gut, finde ich.
Ein paar imposante Gebäude, viele Kirchen und Paläste – es war sogar viel Platz für die Kinder zum Fussballspielen.
Am Hafen der Altstadt waren wir auch:




Interessant auch die Pflanzen, die zum Teil auch einfach in den Mauern wachsen.



Dann der sportliche Teil – die Treppen hoch, insgesamt schätzen wir, dass wir heute zwischen 700 – 1000 Treppen rauf und runter sind – wir waren ganz schön kroki, als wir oben ankamen, das war so gegen 17:00 Uhr, wir wollten dann einfach noch relaxen. auf unserem schönen Balkon. Auf dem Weg nochmal ein oaar schöne Bepflanzungen.




An diesem schönen Tag durfte dann eines nicht fehlen – ein toller Sonnenuntergang natürlich.

Morgen berichte ich dann aus Albanien nachdem wir Montenegro durchfahren haben und die UNESCO Weltkulturerbestadt Kotor besucht haben.




























